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Laufende Ausstellungen:

 

 

 

20. Januar bis 30. Juni 2018

 

‚La Mémoire oubliée‘

 

Installation auf Einladung der ‚Association Réseau Friche‘ in der 21, Rue Etex – Paris 18ème, unweit vom Place de Clichy. Die Installation befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Cine Paris, ein Kino, das 1952 den letzten Film gezeigt hat und in den 70er Jahren bei einem Sturm eingestürzt ist. An der Frontwand, von der die Fäden der Installation ‚La Mémoire oubliée‘ ausgehen, ist noch die Umrandung der Kinoleinwand zu sehen.

Die Steine, an denen die Schnüre befestigt sind, die direkt aus der ursprünglichen Kinoleinwand heraus projiziert werden, kommen direkt aus dem Boden vor Ort. Die ganze Gegend um den Friedhof Montmartre ist durch ehemalige Steinbrüche unterhöhlt.

 

 

Informationen: Camillo Gorleri

Réseau Friche

17, rue Etex – 75018 Paris

Tel. +33 6 12 47 38 12

Webseite: www.reseaufriche.com

E-mail: projetreseaufriche@gmail.com

 

Foto: Lorenzo Mascherpa – Turin

 

        

 

 

 

23. Oktober bis 5. November 2017

‘Paroles en couleur’

Ausstellung in der Galerie La Ville A des Arts der Villa des Arts in der Rue Hégésippe Moreau im 18. Arrondissement von Paris.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Thema der Vergänglichkeit des geschriebenen Wortes und der Veränderung der Kommunikation.

 

Informationen: Xavier Lucchesi

Galerie la Ville A des Arts

15, rue Hégésippe Moreau – 75018 Paris

Tel. +33 6 07 53 86 31

Webseite: www.lavilladesarts.paris

E-mail: la.ville.a.des.arts@gmail.com

 

Foto: Lorenzo Mascherpa – Turin

 

        

‘Paroles en couleur’, 2017                                                      ‘Un mètre cube de communication’, 2017

 

Communication interrompue’, 2012

 

 

 

16. Juni bis 13. August 2017

‘Pentagramme en bleu nuit’, 2017

1.   Was bedeutet für dich die Linie in Verbindung mit dem Raum? Was ist in den Raum zeichnen für dich bzw. in deiner Arbeit?

Der Raum ist mein Arbeitsuntergrund, mein Zeichenblatt, meine Leinwand. Die Schnur, die meine Linien bildet, ist mein Bleistift, mein Pinsel. Die Linie verbindet den Raum in seiner architektonischen Struktur. Die Linie bespielt den Raum, sie lässt ihn klingen, sie macht ihn wirklich, sie zeigt Dimensionen auf, die man erst anhand der Linien überhaupt erkennen kann.

2.   Was für eine Rolle spielt dein Material in der gezeigten Arbeit?

Mit dem Material verbinde ich die Architektur des Raumes und gleichzeitig ist das Material die Linie bzw. die Linien, mit denen ich den Raum künstlerisch interpretiere bzw. mit dem Raum in einen Dialog trete. Außerdem ist das Gummiseil elastisch und kann in Schwingung versetzt werden. Diese Schwingung steht für einen Ton, denn jeder Ton ist Schwingung.

 

Informationen: Haus am Kleistpark

Grunewaldstrasse 6-7

10823 Berlin

Tel.: +49 30 902 77 69 64

Webseite: www.hausamkleistpark.de

E-Mail: hausamkleistpark-berlin@t-online.de

 

Foto: Lorenzo Mascherpa – Turin

 

            

‘Pentagramme en bleu nuit’, 2017

 

 

 

4. September 2017

‘Augenzeugen’

Neugestaltung bzw. Neupositionierung der Skulptur ‘Augenzeugen’ im Hof Q Galerie für Kunst in Schorndorf. Diese Installation wurde im Rahmen der Skulpturen-Aktion ‚Wegmarkierungen‘ im Jahre 2007 geschaffen.

 

Informationen: Q Galerie für Kunst Schorndorf

Karlstraße 19, 73614 Schorndorf

Tel.: +49 7181 4823799

Webseite: http://www.q-galerie.de/

E-Mail: post@q-galerie.de

 

Foto: Lorenzo Mascherpa – Turin

 

‘Augenzeugen’, 2007-2017

 

 

 

13. März bis 18. März 2016

‘Abbondanza’, 2014

Auf Einladung des Instituts regt der in Italien lebende Installationskünstler Johannes Pfeiffer mit seinem Kunstwerk „Abbondanza“ (Überfluss) die Phantasie an und stellt das Refektorium in einen neuen inhaltlichen wie ästhetischen Kontext. Abbondanza schafft eine materielle wie immaterielle, geradezu poetische Verbindung zwischen Pfeiffers Arbeit und der Architektur des Refektoriums: Lichtstrahlen, gebündelt von einem Punkt an den Sandsteinsäulen ausgehend, sind mit riesigen Schalen verbunden. Diese, überquellend mit Mais gefüllt, stehen symbolhaft für Energie, Kreativität und das Leben selbst.

 

Jutta Zwilling

 

Informationen: Jutta Zwilling

Karmeliterkloster Frankfurt am Main

Institut für Stadtgeschichte

Tel.: +49 69 212-30956

Webseite: http://www.stadtgeschichte-ffm.de/

 

Foto: Lorenzo Mascherpa – Turin

 

     

‚Abbondanza‘, 2014 – 2016

 

 

 

24. April bis 5. Juni 2016

‚Usque ad eas portas‘, 2016

Johannes Pfeiffer im Schloss Fachsenfeld

Es sind ausdrucksstarke Werke aus einfachen Materialien, schwarz verkohlte Tore, eingeschweißte Ziegelsteine, Schnüre, die wie Lichtstrahlen von der Decke fallen, Holz, auch in der besonderen Erscheinung des unter Schwarzlicht fluoreszierenden Robinienholzes. Johannes Pfeiffer bedient sich der besonderen Semantik seiner Werkstoffe.

Drei große dunkle Metallschalen sind mit unzähligen Nylonfäden verbunden. Die straff gespannten Schnüre bündeln sich in der Höhe, dort, wo sie befestigt sind. Goldgelbe Maiskörner quellen aus den Schalen und verteilen sich auf dem Boden davor. Die Gaben der Natur im Überfluss? – ‚Abbondanza‘. Wie von einer transzendenten Lichtquelle genährt, wird der Mais selbst zur Energiequelle, zu einem Speicher, der Energie in den Raum abgibt.

‚Usque ad eas portas‘ nimmt Bezug auf die römische Geschichte der Stadt Aalen und den Limes. Johannes Pfeiffer spielt damit gedanklich auf aktuelle zeitgeschichtliche Ereignisse an den Außengrenzen Europas an. Die fünf alten, verwitterten Tore sind aus uralten Kastanienbrettern zusammengebaut und nachträglich mit Feuer bearbeitet. Sie sind schief und an manchen Stellen brüchig, wirken abweisend und verschlossen. Wie Landmarken sitzen sie in der blühenden Frühlingswiese, wie beiläufig abgestellt und spielerisch aus dem Lot gebracht.

Neben den Toren haben sich drei ‚Nistplätze für Gedanken‘ niedergelassen, ebenfalls nicht lotgerecht, sich den Bodenverhältnissen der Parkwiese anpassend. Die überdimensional großen hölzernen Brutkästen für Vögel stehen für eine geistige Leistung: in ihnen können neue Gedanken ausgebrütet werden.

Bücher, kulturelle Wissensspeicher, sind ebenfalls Empfänger von Gedanken. Johannes Pfeiffer hat sie verklebt, verschweißt, versiegelt oder im Sand versenkt. Das in ihnen enthaltene Wissen ist unerreichbar und für immer verloren. Auf die Überfülle und Beliebigkeit der Wissensinformationen reagiert der Künstler auf drastische Weise – der Vorgang der Zerstörung soll die Achtung des geschriebenen Wortes wieder in das Bewusstsein der Menschen rücken.

Dr. Sabine Heilig

 

Informationen: Frau Marita Herrmann

VR-Bank Aalen

Tel.: +49 7361 507 – 249

Webseite: http://schloss-fachsenfeld.de/

E-Mail: marita.hermann@vrbank-aalen.de

 

Foto: Peter Kruppa – Aalen

 

          

‚usque ad eas portas‘, 2016     

 

 

 

13. Mai bis 22. Mai 2016

‚La rivincità dei tarli‘, 2016

200 Künstler sind in die Cavallerizza Reale im Zentrum von Turin eingeladen, in den unzähligen Räumen des dem Verfall preisgegebenen Gebäudes eine Installation zu schaffen. Ich habe meine Arbeit ‚Die Revanche der Holzwürmer‘ genannt. Der Zahn der Zeit nagt an dem Gebäude ebenso wie die Holzwürmer und andere Tiere. Staub aus Robinienholz fällt langsam aus den Löchern in der Decke und fällt auf den Boden. Schwarzlichtlampen beleuchten das Ganze in grüngelber fluoreszierender Farbe.

 

Informationen: 200 Künstler stellen 9 Tage aus

Cavallerizza Reale, Via Verdi 9, 10124 Torino

 

Foto: Lorenzo Mascherpa – Turin

 

          

‘La rivincità dei tarli’, 2016

 

 

 

August – September 2016

‘Un barco de solo ida’, 2016

Installation im Rahmen von SACO5 unter dem Titel ‚one way ticket‘ auf der Muelle Viejo in Antofagasta – Chile.

Barco de solo ida

Al limite de nuestra tierra,

Al limite del desierto mas seco del mundo

Entre dos mundos

No mas sobre la tierra

Y no todavia sobre el agua

Suspendido

Suspendido sobre la orilla del mar mas grande del mundo

Suspendido entre dos elementos tempestosos y imprevisibles

Suspendido entre dos momentos de vida,

Entre dos pensamientos

Suspendido entre dos infinidades,

Suspendido sobre el ultimo puerto de la certeza

Con la embocadura del puerto abierta hacia el sol de la tarde,

Listo para un largo viaje sin vuelta:

Asi es mi "Barco de solo ida".

 

Johannes Pfeiffer

 

Informationen: Dagmara Wyskiel

Antofagasta – Chile

Tel.: +56 95462892

Webseite: www.colectivosevende.cl, www.proyectosaco.cl

E-Mail: dwyskiel@gmail.com

 

Foto: Johannes Pfeiffer – Turin

 

          

‘Un barco de solo ida’, 2016

 

 

 

4. September 2016 bis 9. September 2018

‘Burning Mind’, 2016

Licht-Installation ‚Burning Mind‘ von Johannes Pfeiffer im Hoffmannschen Ringofen in der Ziegelmanufaktur in Glindow 2016

Material: Robinienholzstämme, Schwarzlicht-Neonlampen

Abmessungen: Variabel

Gedanken zur Installation ‚Burning Mind‘

Der Einstieg in den ‚alten‘ Hoffmannschen Ringofen ist bereits sehr vielsagend. Durch eine niedrige dickwandige Öffnung geht man in gebückter Haltung in das Innere, ins Dunkel, ins Unbekannte. Es ist eine Reise in den Bauch des alten Ziegelbrennofens. Eine Reise in die Vergangenheit, in das Innere. In das Innere des Brennofens, in das Innere meiner Selbst. Ich nutze das Dunkel um die Augen zu öffnen, um zu Sehen.

Meine Arbeiten sind oft Gleichnisse, die sich auf den Menschen übertragen lassen und so handelt es auch hier eine Entdeckungsreise zu mir selbst.

Reise in das Innere

Das Eintreten in das Dunkel Ringofens hilft die Sinne zu schärfen und die Konzentration zu erhöhen. Die Augen gewöhnen sich nach einiger Zeit an das Dunkel. Langsam treten die in den Kammerzugängen aufgeschichteten Stammabschnitte in das Blickfeld. Sie bilden die einzige Lichtquelle in dieser dunklen Höhle. Wir befinden uns direkt in den Brennkammern, deren Zwischenwände herausgenommen wurden.

Das heißt, wir befinden uns genau an dem Ort, an dem über Jahrzehnte die Ziegel bei 800° bis 1000° gebrannt wurden. Von der Hitze ist nichts mehr zu spüren, es ist eher kühl. Trotzdem vermittelt dieser tunnelförmige Rundgang ein Gefühl der Wärme, der Geborgenheit. Der Raum lenkt meine Konzentration ganz auf mich selber. Er ist wie ein Spiegel. Ich komme mir vor wie eine Fledermaus. Sende permanent Signale aus und warte auf deren Rücklauf um mich zu orientieren. Die in den Zugängen leuchtenden Stämme weisen mir den Weg und gleichzeitig versperren sie mir die Möglichkeit, das Innere zu verlassen. Ich stehe vor seltsam verschlossenen Toren. Langsam gehe ich auf der Reise in mein Inneres voran. Es ist sehr geheimnisvoll, sehr intim. Die Dunkelheit im Brennraum verunsichert mich. Meine Schritte werden zaghaft. Zum Glück tauchen immer wieder leuchtende aufgeschichtete Stammstücke auf, deren unterschiedliche Formation meine Neugier weckt und zum Weitergehen anregt. Ein Gedanke taucht auf, der Gang könnte unendlich lang sein und nicht mehr enden. Ich könnte dazu verdammt sein, ewig weiterzugehen. Die leuchtenden Formationen der Stammabschnitte, die die Geschichte des Ortes erzählen, sind unendlich in ihrer Vielfalt und Formensprache. Es ist eine Entdeckungsreise des Ortes selber, auf dem die Ziegelei steht. Eine Reise in die Vergangenheit der Ziegelei. Furcht und Neugier wechseln sich ab. Endlich, nach beinahe einer Unendlichkeit, sehe ich Tageslicht herein schimmern.

 

Ich bin wieder am Ausgangspunkt meiner Reise angelangt.

Informationen: Harald Dieckmann

Salon e.V. – eine Postdamer Kulturinitiative

Kurfürstenstrasse 15, 14467 Potsdam

Tel.: +49 174 2164614

E-Mail: harald.dieckmann@potsdam.de

 

Foto: Lorenzo Mascherpa – Turin

 

          

‘Burning mind’, 2016

 

 

 

17. Dezember 2011 bis 30. November 2012

‘Voiles’

Ausstellung auf Einladung des Kunstvereins Cheminement de Sculptures, Gigondas, Frankreich zusammen mit Giuseppe Gavazza, Komponist und Lorenzo Mascherpa, Fotograf

Informationen: Le cheminement de sculptures

Gigondas, Var – France

https://www.facebook.com/LeCheminementDeSculptures/

 

Foto : Lorenzo Mascherpa – Turin

 

          

‚Voiles‘, 2011 – 2012

 

 

 

 

30. September bis 29. Oktober 2011

‚Zwischen Himmel und Erde‘

Ausstellung in der St. Lukaskirche in München anlässlich der Artionale 2011.

Tage für Neue Musik und Gegenwartskunst in evangelischen Kirchen Münchens organisiert vom Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirk München, Stadtdekanin Barbara Kittelberger.

Die Einführung hält die Pastorin von St. Lukas Frau Beate Frankenberger.

 

 

Foto: Lorenzo Mascherpa – Turin

 

      

 

 

 

 

09. Dezember 2010 bis 14. Februar 2011

‘Pesare le parole – dialogo tra una fabbrica e una biblioteca’

Ausstellung anlässlich der Eröffnung der neu gebauten Bibliothek von Settimo Torinese auf dem ehemaligen Gelände der Farbenfabrik Paramatti.

Die Einführung hält die Kunsthistorikerin Elisa Lenhard.

 

Informationen: Fondazione Esperienze di Cultura Metropolitana

Settimo Torinese (TO)

Tel. +39 011 8028509-321

Webseite: www.fondazione-ecm.it

E-mail: marianna.sasanelli@fondazione-ecm.it

carola.picchetto@fondazione-ecm.it

 

    

 

 

 

06. Juni bis 28. November 2010

Installation ‘Jenga’ in der Ausstellung ‘Oltre il mito – Cavour nell’Arte Contemporanea’

Gruppenausstellung im Castello von Santena bei Turin zum zweihundertjährigen Geburtstag von Camillo Benso Conte di Cavour, dem Hauptakteur der Einheit Italiens.

Die Einführungsrede hält der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano.

Die Kuratorin ist Elisabetta Tolosano.

Beteiligte Künstler:

Maura Banfo, Valerio Berruti, Enrica Borghi, Davide Bramante, Alessandro Bulgini, Francesco Casorati, Mario Ceroli, Mauro Chessa, Daniele Fissore, Daniele Galliano, Piero Gilardi, Nicus Lucà, Luigi Mainolfi, Andrea Paolini, Johannes Pfeiffer, Giorgio Ramella, Salvo, Sophie Usunier, Luisa Valentini, Ben Vautier, Fabio Viale, Laura Viale.

Führungen jeden Sonntag um 10.30, 15.00, 16.30, 18.00

Telefon: 0039 011 9492274

Castello Cavour

Santena (TO)

 

    

 

 

 

 

16. Mai bis 25. September 2010

‘Tore in Bewegung‘

Installation auf dem Pankower Anger Breite Straße Ecke Berliner Straße. Diese Arbeit wurde in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Pankow und der Galerie Linneborn aufgebaut.

Die Einführungsrede hält Frau Dr. Dorothée Bauerle-Willert.

Gleichzeitig findet eine Ausstellung von Objekten und Skulpturen von Johannes Pfeiffer in der Galerie Linneborn zum Thema ‚Tore in Bewegung‘ statt.

 

Adresse: Galerie Linneborn

Parkstrasse 7 – 9

13187 Berlin

Tel.: 00 49 (0) 30 4856080

E-mail: galerie-linneborn@gmx.de

Webseite: www.galerie-linneborn.de

 

               

 

 

 

9. April bis 16. April 2010

 

‘Il Tempo Passa’

 

Installation im Archäologischen Museum Frankfurt bei der Gruppenausstellung Luces – Light Art from Italy im Rahmen der Luminale 2010.

Die Einführungsrede hält Frau Arch. Gisella Gellini und Herr Helmut Bien.

Beteiligte Künstler:

Nino Alfieri, Marco Brianza, Paolo Calafiore, Livia Cannella, Nicola Evangelisti, Richi Ferrero, Gianpietro Grossi, Francesco Murano, Johannes Pfeiffer, Marianellia Pirelli, Pietro Pirelli, Donatella Schilirò.

 

Informationen: Webseite: www.luces.it

Webseite: www.luminale.de

 

          

 

 

 

 

18. September bis 24. Oktober 2009

 

‘Worte abwiegen’

 

Ausstellung in der Galerie Vögtle in Karlsruhe zum Thema Bücher.

Die Einführungsrede hält Frau Dr. Sabine Heilig.

 

Adresse:   Galerie Dr. Vögtle

Waldstrasse 17

Bücherhaus

76133 Karlsruhe

Tel.: +49 721 1611797

Mobil: +49 160 4439675

E-Mail: raimund_voegtle@web.de

Webseite: www.galerie-voegtle.de

 

    

 

 

 

 

 

5. September 2009 bis 7. März 2010

 

‚Energy Fields‘

 

Lichtinstallation im Clayarch Gimhae Museum zur Ausstellung ‚Architectural Ceramic Now & New, Design and City.

Die Einführung halt die Direktorin Misun Rheem.

Beteiligte Künstler:

Byongho Kim, Jeduck Park, Juhae Yang, Johannes Pfeiffer, Yukinori Yamamura, Joongkeun Lee, Hilde Angel Danielsen, Robert Harrison, Jungyu Song, Yichul Shin.

 

Adresse: Clayarch Gimhae Museum

358 Songjeong-ri, Jillye-myeon, Gimhae-si

Gyeongsangnam-do

621-883 Südkorea

Tel.: +89 55 340 7000

E-mail: info@clayarch.org

Webseite: www.clayarch.org

 

    

 

 

 

 

14. Dezember 2008 bis 14. Januar 2009

 

‘Labirinto’

 

Installation zur Ausstellung ‘o8.o9 – rassegna di arte contemporanea’ in Cervignano del Friuli unter den Portici des Rathauses.

Die Einführung hält der Kunstkritiker Fulvio Dell’Agnese.

Beteiligte Künstler:

Johannes Pfeiffer, Oreste Sabadin, Ivan Crico, Leda Nassimbeni, Pablo Augusto Garelli, Lombardo + Trevisan, Marisa Bidese.

 

Information: www.artecorrente.it

  

 

 

 

 

August 2008 - Dauerinstallation

 

‘Phoenix’

 

Installation auf dem Olympiagelände in Peking.

 

Information: China Sculpture Institute

E-mail: micsuh@gmail.com

 

    

 

 

 

 

Oktober 2007

 

‚El silencio de las voces‘

 

Installation in der Providencia Universidad Católica in Santiago de Chile. Im Innenhof des ehemaligen Nonnenklosters hat Pfeiffer Würfel aus Stein verstreut, die von Stahlseilen gehalten mit der Architektur des Gebäudes verbunden sind.

 

 

Information: Av. Jaime Guzmán Errázuriz 3300

Providencia

Santiago de Chile

Tel.: 56 2 3545210

 

    

 

 

 

 

 

23. Juni bis 15 Juli 2007

 

‘Naufragio’

 

Installation in der Casa degli Spiriti zur Ausstellung Genius Loci – I giardini secreti di Venezia‘  mit einem auf der Friedhofsinsel gefundenen und gestrandeten venezianischen Sandalo, welcher zusammen mit der Gondel die beiden typischen venezianischen Personenboote bilden.

 

Information: E-mail: gruppo_dieci@libero.it

Webseite : www.geniuslocivenezia.blogspot.com